Hainfeld

Vischer Stich aus dem Buch Topographia Ducatus Stiriae (1681)

Vischer Stich


Foto(s) / Bild(er) aus jüngeren Tagen:

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(Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Johann Korn)

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Schloss Hainfeld bei Feldbach mit Riegersburg von Süden (Mit freundlicher Genehmigung von Herrn David Bauer)

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Schloss Hainfeld bei Feldbach von Süden (Mit freundlicher Genehmigung von Herrn David Bauer)

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Schloss Hainfeld Leitersdorf Raabtal Stahlstich (Mit freundlicher Genehmigung von Herrn David Bauer)

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(Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Hans Puffer)

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Erstmals um 1275 erwähnt, wurde das Schloss vom 14. bis Anfang des 17. JH. in seinem heutigen Umfang ausgebaut. Der zweigeschossige, einen Arkadenhof einschließenden Vierflügelbau ist mit vier quadratischen Ecktürmen versehen und ist das größte Wasserschloss der Steiermark. Heute ist der ehemals das Schloss umziehende Wassergraben trockengelegt. Der sich seit 1719 im Besitz der Grafen Burgstall befindliche Bau beherbergt noch heute die umfangreiche Bibliothek des bedeutenden Orientalisten Joseph Freiherr v. Hammer-Burgstall, der auch in der Gruft der Schlosskirche bestattet ist.. Dessen Übersetzung des „Der Diwan des Hafis“ diente Goethe als Vorlage für seinen „Westöstlichen Diwan“.


Lage: Bezirk Feldbach (Länge 15° 58' Breite 47° 4')